In Miskolc geht es um das Zementmonopol der Ausländer


Die Stellungnahme der Ungarischen Industrie- und Handelskammer besagt: „Dem Gewinnabfluss muss ein Ende gesetzt werden!”:

Im Zuge der Privatisierung wurden viele staatliche Monopole zu privaten Monopolen von Ausländern, die unter Ausnutzung der so entstandenen marktbeherrschenden Stellung bedeutende Geldmengen aus dem Land herauspumpen. Unseren Berechnungen nach waren das allein in den letzten zehn Jahren 11.483 Mrd. Forint, d.h., dass Ungarn im Jahresdurchschnitt ein Extraprofit von mehr als eintausendeinhundert Milliarden Forint verlassen hat. Und in diesem Betrag sind noch nicht einmal die Gelder enthalten, die das Land durch direkte und indirekte Transaktionen zwischen den ausländischen Muttergesellschaften und ihren ungarischen Töchtern unversteuert verlassen haben.

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Pressemitteilung

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